Körperfett - nicht Körpergewicht - ist der beste Maßstab für Fitness
und Leistungsfähigkeit.

Leider Gottes entspricht diese gesunde Einstellung nicht der Vorstellung derer Personen die sich in einer Diät befinden, oder bestrebt sind sich einer Diät zu unterziehen. Schwierig genug gestaltet sich schon die Entscheidung der richtigen Diät, für die Ideenvielfalt der Printmedien, diverse Anbieter mit Wunderdiäten, oder nur die Inhaltlichen Vorgehensweisen z.b. " Friss die Hälfte, Nulldiät, Trennkost, etc. Eins aber habe alle gemeinsam den "Gewichtsverlust" ( nicht den Fettverlust) und den daraus resultierenden Umsatz. Da bei diesen Diäten meist der Verkauf diverser Pulverchen im Vordergrund steht, nicht das Individuum welches es konsumiert. Für die produzierende Industrie, welche Milliarden Umsätze jährlich macht, gibt es nur "Den Dicke", denn eine auf die Größe oder Gewicht bezogene Mengenangabe wird nicht vorgegeben.

Nähstoffreduzierung ohne individuelle Berechnung führen lediglich zur Entwässerung und den so katastrophalen Muskelabbau. Der Grundumsatz fällt und der Fettabbau wird reduziert. Führt man nach dieser Diät dem Körper wieder genügend Nährstoffe zu füllt der Körper seine Speicher voll und speichert für "schlechte Tage" noch mehr ein, in Form von Fett. Der von allen bekannte und gefürchtete Jojo- Effekt tritt ein. Welche physische und psychische Belastung es für jeden einzelnen darstellt, erklärt sich von selbst. Unser Organismus ist leider nur in der Lage 0,5-0,8 Kg Fett innerhalb einer Woche abzunehmen, folglich muss eine medizinisch anerkannte Körperfettanalyse wöchentlich durchgeführt werden. Ein auf den Organismus abgestimmtes Trainingsprogramm mit Kontrolle der Herzfrequenz während des Trainings und eine praxisbezogene Ernährungskonzeption sollte die Säulen einer gesundheitsorientierten Diät sein.